Wirtschaftskammer schickt Start-Ups ins Silicon Valley

14 Jungunternehmen dürfen ab April im Valley ihre Netze auswerfen.

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14 Jungunternehmen dürfen ab April im Valley ihre Netze auswerfen.

Die Außenwirtschaftsabteilung der Wirtschaftskammer schickt wieder junge Unternehmen in die USA: Bei der Initiative „GoSiliconValley“, die seit 2010 durchgeführt wird, bekommen Start-Ups die Möglichkeit, am weltweit bekanntesten Standort für Gründer neue Kontakte zu knüpfen und ihr Geschäftsmodell zu verfeinern. Das Programm wird zusammen mit der Exportinitiative „go-international“ des Wirtschaftsministeriums ausgewählt.

Heuer sind es 14 Firmen, die den sogenannten „Inkubatorplatz“ im Silicon Valley besetzen werden. Insgesamt 40 Start-Ups hatten sich vorige Woche vor einer Jury präsentiert, die nach Meinung der Juroren besten Firmen wurden dann ausgewählt. Viele der diesjährigen Bewerber hätten bereits Kunden bzw. Umsätze vorzuweisen gehabt, heißt es bei der WKO.

Und das sind die Start-Ups, die ins Tal der Internet-Konzerne reisen dürfen:

  • Mattro Production
  • Usersnap
  • firstbird
  • pikd
  • viewpointsystem
  • appers
  • Muse Electronics
  • YodelTalk
  • Dialogschmiede
  • pwnwin
  • Eva Reder - NomadApp
  • Meine perfekte WG
  • Tyche Technologies
  • Pas Peschak Autonome Systeme

Die Gewinner werden bei Partner-Organisatoren wie dem Plug & Play Tech Center in Sunnyvale oder dem Founders Space in San Francisco die Möglichkeit haben, ihre Produkte bzw. Dienstleistungen zu analysieren. Außerdem sollen sie bei Networking-Events und Präsentationen eventuell neue Investoren oder Partner finden.

Bild oben: Blick auf das Silicon Valley - Wikicommons / coolcaeasar