Neuer Mobilfunker schafft Crowdfunding-Ziel

Soziales Geschäftsmodell von Goood stößt im Crowdfunding bereits auf Interesse.

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Soziales Geschäftsmodell von Goood stößt im Crowdfunding bereits auf Interesse.

Zehn Prozent der Monatsgebühren des jeweiligen Pakets sollen an gemeinnützige Organisationen gespendet werden. Mit diesem ungewöhnlichen Modell will Goood zunächst in Deutschland, dann auch in Österreich etwas Bewegung in den zuletzt erstarrten Mobilfunkmarkt bringen - techzoom berichtete darüber. Zumindest im Crowdfunding kommt das schon mal sehr gut an: Auf der Plattform Green Rocket wurde die Fundingschwelle von 75.000 Euro deutlich überschritten, bisher sind rund 275.000 Euro hereingekommen. Den Anlegern wird ein jährlicher Fixzins von vier Prozent versprochen, außerdem soll es Boni und Erfolgsbeteiligungen geben - wer zum Beispiel mehr als tausend Euro investiert, muss eine Monatsgebühr nicht bezahlen. Die Kampagne läuft noch etwa ein Monat.

Goood will am 1. Februar in Deutschland starten, im Laufe des Frühjahrs dann auch in Österreich. Das Unternehmen wurde unter anderem von ehemaligen Managerinnen und Managern der Telekom Austria gegründet.