Robo Wunderkind erreicht Kickstarter-Ziel vorzeitig

Entwickler eines Roboters für Kinder liegt deutlich über angepeilter Crowdfunding-Summe.

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Entwickler eines Roboters für Kinder liegt deutlich über angepeilter Crowdfunding-Summe.

Ab einem Investment von fünf Dollar ist man beim Projekt "Robo Wunderkind" dabei - so heißt das Wiener Start-Up, das einen Roboter für Kinder (und Junggebliebene) entwickelt, der besonders einfach zu bauen und zu bedienen sein soll. Noch sieben Tage (Stand: Do, 22. Oktober) haben die Robo-Schöpfer Zeit, ihr Ziel von 70.000 Dollar auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter zu erreichen - doch sie liegen schon deutlich darüber, derzeit sind es schon mehr als 218.000 Dollar, die als Unterstützung ausgegeben wurden.

Robo Wunderkind besteht im Prinzip aus mehreren kleinen Blöcken, die wie Lego-Teile zusammengesteckt werden können. Die Besonderheit: Kindern soll die Bedienung über Android- und iOS-Apps ganz leicht fallen. Die zusammengebauten Roboter sollen Hindernisse umfahren können, Töne aufnehmen und abspielen, auf Licht reagieren und einen Alarmton aussenden, wenn jemand den Raum betritt (praktisch fürs Kinderzimmer!). Herzstück des beliebig erweiterbaren Roboter-Systems ist ein ARM-Prozessor. Zusatzmodule wie Wifi- oder Bluetooth-Komponenten sollen diverse Funktionen möglich machen. Die Gründer des Start-Ups sind Anna Iarotska, Rustem Akishbekov und Yuri Levin.

Video: Auftritt von Robo Wunderkind bei "TechCrunch Disrupt" Ende September in San Francisco: