Mikme lässt von sich hören

Wiener Start-Up mit Kickstarter-Kampagne für kabelloses Mikrofon. Knapp 70.000

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Wiener Start-Up mit Kickstarter-Kampagne für kabelloses Mikrofon.

Knapp 70.000 Dollar (Stand 15. Jänner abends) hat ein österreichisches Projekt bisher bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter einsammeln können.

"Mikme" nennt sich das Unternehmen, das in Wien von einem ehemaligen AKG-Product Manager gegründet wurde. Philipp Sonnleitner und sein Team haben bereits im Dezember eine "Mikme App" für das iPhone herausgebracht, mit dem bis zu acht Audio-Spuren aufgezeichnet werden können. Kernthema des Start-Ups ist allerdings ein kabelloses Mikrofon, das ebenfalls Mikme heißen wird - dafür versucht Sonnleitner gerade Geld bei Kickstarter für erste Produkteausfertigungen aufzustellen. Der Mikme-Gründer berichtet, dass er vorige Woche bei der CES in Las Vegas auf seine Ideen aufmerksam machen konnte, unter anderem hätte sich Engadget für das Ding interessiert.

Als Ziel der Kickstarter-Kampagne hatte Sonnleitner 217.000 angegeben - ein sehr ambitionierter Betrag, der sich angesichts der restlichen Laufzeit von vier Tagen nicht ausgehen dürfte. "Dann werden die Kampagne in einiger Zeit nochmals starten", sagt er. Ein Rückschlag ist das nicht für ihn - die erste Mini-Alpha-Serie soll in zwei Monaten auf den Markt kommen. Es ist zu erwarten, dass von Mikme noch einiges zu hören sein wird.

Video von Mikme auf YouTube: