Ernst & Young ehrt Ding-Gründer

Mark Roden wurde von Beraterfirma als "Entrepeneur 2014" ausgezeichnet. Für

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Mark Roden wurde von Beraterfirma als "Entrepeneur 2014" ausgezeichnet.

Für Ernst & Young ist ein irischer Unternehmen der "Entrepeneur" des Jahres 2014: Mark Roden, Gründer und Chef von Ding, hat bei einer Gala im Citywest Hotel den Preis des Beratungsunternehmens entgegen genommen. Weshalb Herr Roden auf dem Bild oben gleich zwei Pokale in die Höhe hält, ist rasch erklärt: Er wurde nicht nur Gesamtsieger des Unternehmer-Wettbewerbs, sondern auch "International Entrepeneur Of The Year". Denn seine Unternehmensidee ist wirklich grenzüberschreitend: Ding ermöglicht es, das Handy-Guthaben anderer Personen aus der Ferne aufzuladen. Das ist vor allem für Menschen in Entwicklungsländern interessant, da ihnen beispielsweise Verwandte, die in Ländern wie Irland oder England leben, Guthaben senden können. Das ist über die Website von Ding, über einen von 300 Providern oder über eine eigene Ding-App möglich.

Das Unternehmen war 2006 gegründet worden und hat heute nach eigenen Angaben rund 200 Mitarbeiter, von denen rund 150 in der Zentrale in Dublin arbeiten. Es gibt Niederlassungen u.a. in Barcelona, Miami und Dhakar.

Neben Mark Roden wurden weitere Unternehmer von Ernst & Young ausgezeichnet: So wurde John Purdy, Chef des IT-Consulter Ergo "Industrie Entrepeneur", Terry Fox von Cupprint (personalisierte Pappbecher) wurde "Emerging Entrepeneur".

Links:

Ding-Video über das erfolgreiche Jahr 2014

Video von Ernst & Young über die Gala